SEO und Branding

SEO und Branding

Sich einen Namen aufzubauen ist eine Sache, ohne dass der Name bzw. die Marke dann auch gefunden wird, werden die Branding Anstrengungen keine Früchte tragen. Viele Unternehmer verlieren sich dabei häufig darin, die eigene Marke aufzubauen, ohne dabei zu bedenken auch Maßnamen zu setzen, damit die Suchmaschinen den Seiteninhalt auch auslesen.

SEO ist in diesem Zusammenhang der Schlüssel. Durch die suchmaschinenfreundliche Gestaltung der Inhalte, macht man es Google, Yahoo! & Co. einfacher die eigenen Seiten auszulesen und auch zu indexieren.

Doch was macht einen suchmaschinenfreundlichen Content aus? Um die Frage ganz einfach zu beantworten, braucht man nur danach gehen, ob man selbst den Text, den man verfasst hat, lesen würde. Hier geht es vor allem darum, dass die Texte sinnvolle und hilfreiche Informationen enthalten, die es so noch nicht oder nur wenig gibt. Derartige Inhalte werden auch von Suchmaschinen leichter indexiert, da diese stets darum bemüht sind, ihre User mit gutem Content zu versorgen.

Hier einige Basistipps zur Content Gestaltung:

- Keyword Tools von Google verwenden
Google bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, um zu relevanten und guten Suchbegriffen zu kommen (beispielsweise das Google Keyword Tool, oder Google Trends). Durch das ausfindig machen von guten Keywords, die man dann auch in einem gesunden Ausmaß im Text verwendet, gibt man der Suchmaschine eine Hilfestellung dabei zu verstehen, worum es sich im Text handelt.

- Gute Titel
Der Titel eines Artikels, eines Blogbeitrages oder aber einfach eines Textes ist in der Regel das, was dem User als erstes ins Auge sticht. Wird der Titel ansprechend gestaltet, weckt dieser die Aufmerksamkeit des Besuchers und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Besucher nicht gleich wieder wegklickt. Schlechte Titel hingegen vergraulen sowohl die Besucher als auch die Suchmaschinen.

- Im Titel verwendete Suchbegriffe auch im Text verwenden
Man sollte im Text stets darauf eingehen, was im Titel „versprochen“ wird. Andernfalls enttäuscht man die Besucher bzw. gibt den Suchmaschinen ein inkohärentes Bild. Die Suchmaschine weiß dann nicht so recht, was mit dem Text anzufangen ist, was ein schlechteres Ranking zur Folge haben kann.

- Neue Inhalte bringen
Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass Suchmaschinen auf immer neue Inhalte fliegen. Zudem erwecken häufige Aktualisierungen auch den Besuchern, dass der Webseiten Betreiber engagiert ist und dass es sich nicht um eine „tote“ Seite handelt.

- Den Fortschritt im Auge behalten
Um seine Besucherströme analysieren zu können, empfiehlt sich eine Auswertung des Traffics. Dies kann beispielsweise mit dem kostenlosen Tool aus dem Hause Google – Google Analytics – geschehen. Das gezielte Tracken und Auswerten des Traffics ermöglicht es Schlüsse daraus zu ziehen, was besser gemacht werden kann.

Bei all den gesetzten Maßnahmen sollte man stets bedenken, dass es sich bei SEO um keinen Prozess handelt, der über Nacht wirksam wird. Wie auch beim Branding, muss man mit einer gewissen Anlaufzeit rechnen, die schon einmal zwischen 3 und 6 Monaten betragen kann. Danach wird man, sinnbildlich gesprochen, die Rakete abheben sehen.

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