Organisches SEO verstehen

Organisches SEO

Ganz zu Beginn des Internets gab es noch keinen SEO. Erst mit dem Aufkommen der Suchmaschinen kamen Leute drauf, dass durch gezielte Optimierung die Suchergebnisse und somit auch der Traffic verbessert werden konnten. Die Suchmaschinenoptimierung, wie wir sie heute kennen, fing überhaupt erst in den letzten Jahren an zu boomen.

Unter organischem SEO versteht man den Prozess und die Strategien, die dazu verwendet werden eine Seite so zu optimieren, damit diese in den Suchergebnissen gut gelistet wird und zwar für lukrative und relevante Suchbegriffe. Streng genommen sollte man zwischen organischem SEO und SEO unterscheiden. Dabei besteht der Unterschied zwischen organischem SEO und SEO wenn man so will, dass organisches SEO ein manueller Prozess ist, wohingegen SEO automatisch von statten geht, über „Page Submission“ und die anderen modernen Techniken, die heutzutage zur Verfügung stehen.

Mit Hilfe von organischem SEO versucht man also eine Webseite in den natürlichen Suchergebnissen zu bewerben, die auch organische Suchergebnisse genannt werden. Dem gegenüber stehen die bezahlten Suchergebnis Einträge, wie beispielsweise die AdWords von Google.

Um organisches SEO betreiben zu können, benötigt man ein umfassendes Wissen. Zu diesem Wissen zählt etwa:

- Das Wissen über Suchmaschinen und wie diese arbeiten
Natürlich kann man kein organisches SEO betreiben, ohne zu wissen, wie die Suchmaschinen ticken. Die zentrale Aufgabe der Suchmaschinen ist es, dem User die relevantesten Seiten zu einer Suchanfrage auszuliefern. Um die Relevanz ermitteln zu können, bedient sich die Suchmaschine einer Vielzahl an Ranking Faktoren, die berechnet werden (bei Google sind es über 200). Wichtig in diesem Zusammenhang sind der Inhalt der Seite, sowie die eingehenden Links, die für die Suchmaschinen als Referenz dienen. Spiders – oder auch Bots genannt – sind dafür zuständig, die einzelnen Seiten des Internets auszulesen und in den Index einzuspielen, welcher die Datenbank der Suchmaschinen darstellt.

- Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Das Wissen über die Funktionsweisen der Suchmaschinen muss gezielt angewandt werden, um einer Seite zu den gewünschten Positionen zu verhelfen, wobei man auch darüber Bescheid wissen muss, welche Faktoren wichtiger sind als andere und worauf es jeweils ankommt.

- Keywords
Die Basis einer gelungenen organischen Suchmaschinenoptimierung bilden die Suchbegriffe, auf die optimiert wird. Man muss also wissen, welche Suchbegriffe, die lukrativsten sind, wobei dies nicht immer die am meistgesuchten sein müssen. Die sinnvollsten Keywords sind vielmehr diejenigen, die den meisten Traffic generieren können und zugleich die wenigste Konkurrenz haben – Kosten (Optimierung) Nutzen (Traffic) Rechnung.

- Virale Marketing
Als SEO muss man auch über virales Marketing Bescheid wissen. So kann die Besucherzahl nämlich von einer kleinen Basis aus exponentiell gesteigert werden.

Neben den genannten Punkten gibt es noch eine Vielzahl anderer, die verdeutlichen, dass viel Tiefenwissen und Erfahrung notwendig ist, um ein qualitativ hochwertiges Organic SEO zu betreiben. Dabei bietet das organische SEO den Vorteil, dass durch das fundierte Wissen schnell reagiert und angepasst werden kann und die Ergebnisse somit besser sind, als beim „maschinellen“ SEO.

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