10 Tipps für maximale Sichtbarkeit bei Facebook

Sichtbarkeit bei Facebook

Die Dominanz der Suchmaschinen hinsichtlich der Traffic Generierung löst sich immer mehr auf. Früher war es so, dass Seiten – abgesehen durch direkte Eingabe der URL – meist nur über Suchmaschinen zugänglich waren. Seit der Geburt der sozialen Netzwerke allerdings, hat sich innerhalb dieser eine Eigendynamik entwickelt, die den Suchmaschinen immer mehr Konkurrenz macht. Hier werden nämlich ebenfalls Links getauscht, Hypes geboren und Seiten positiv oder negativ bewertet und das alles abseits von den Suchmaschinen, die in den Bereich, der nur für eingeloggte User zugänglich ist, keinen Zutritt haben.

Eine Facebook Optimierung macht also durchaus Sinn, weshalb Seoline heute 10 kurze Tipps geben möchte, wie man bei Facebook eine gute Sichtbarkeit erlangen kann:

1. Stellt man bei Facebook eine Suchanfrage, so werden neben Namensprofilen auch Facebook Seiten ausgeliefert (wie beispielsweise Gruppen oder Applikationen). Dies sollte man sich zu Nutze machen und eine entsprechende Gruppe gründen, oder gegebenenfalls – sofern die entsprechenden Ressourcen vorhanden sind – Applikationen erstellen.

2. Sollte man sich die Rankingfaktoren von Facebook genau ansehen. Hierzu gibt es im Blog von Facebook einiges nachzulesen.

3. Sein Profil sollte man – ganz nach SEO Tradition – ständig am neuesten Stand halten und immer wieder mit neuen Inhalten und Links versorgen.

4. Pinnwandeinträge, sowie andere Inhalte wie beispielsweise Blogs etc. sollten mit wichtigen Suchbegriffen ausgestattet werden. Hier ist vor allem der Titel von zentraler Bedeutung.

5. Um maximale Sichtbarkeit zu erreichen, sollte man sicherstellen, dass das eigene Profil für alle sichtbar ist. Diese Einstellung kann man unter „Privacy settings -> search“ vornehmen.

6. Bei Punkt 5 sollte man bedenken, dass durch diese Einstellung die Kommentare von anderen Usern im eigenen Profil der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Darüber wird nicht jeder erfreut sein, weshalb die User darauf aufmerksam gemacht werden sollten.

7. Es ist nicht immer gut, für alle sichtbar zu sein. Vor allem wenn man nur in einem lokalen Bereich tätig ist, kann man einen exklusiven Status erreichen, indem man eben nicht für alle zugänglich ist.

8. Es gibt eine Vielzahl an Tools für Facebook aus denen wichtige Informationen abgeleitet werden können. Diese sollten in jedem Fall verwendet werden.

9. Bei Facebook zählt vor allem, wenn man am Puls der Zeit ist. So kann man auf der Welle von entstehenden Hypes surfen und entsprechend profitieren.

10. Zu guter letzt ist man gut beraten, wenn man bei aller Emsigkeit nicht ins Spamming verfällt. Dies wird von den Mitgliedern nämlich überhaupt nicht gerne gesehen, was in weiterer Folge mehr negative Auswirkungen als positive hat.

Related posts:

  1. SEO und soziale Netzwerke – ungenützte Potentiale zugänglich machen
  2. Der Start in die Social Media Optimization (SMO)
  3. 5 Tipps für bessere Pressemitteilungen
  4. SEO Tipps für Twitter
  5. Markenführung bei SEM

Leave a Reply